25.03.2026
dm drogerie markt spendet in Tirol weitere 40 Periodenproduktspender, 320.000 Tampons und 128.000 Binden

Mehr Periodenprodukte für Tirols Schulen

dm drogerie markt verstärkt sein Engagement gegen Menstruationsarmut in Tirol: Gemeinsam mit der Erstbelieferung im Wintersemester wurden im Bundesland nun 44 Schulen und eine Hochschule mit insgesamt 71 Periodenproduktspendern 568.000 Tampons und 227.200 Binden versorgt. Damit profitieren noch mehr Schulen von der österreichweiten Initiative, die den Zugang zu Tampons und Binden erleichtert und zur Enttabuisierung der Menstruation beiträgt.
dm Pressebild 1 Periodenproduktspender

dm stellt weitere Entnahmespender sowie Periodenprodukte für Schulen zur Verfügung.

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Salzburg/Innsbruck, 25. März 2026. Die österreichweite Initiative von dm drogerie markt gegen Menstruationsarmut und zur Enttabuisierung der Menstruation wurde in Tirol nochmals ausgeweitet: Nach der Erstbelieferung von 29 Schulen und einer Hochschule konnten nun zusätzliche Bestände an Periodenproduktspendern und -produkten an weitere Tiroler Schulstandorte ausgeliefert werden. Damit wird die Versorgung junger Menschen mit kostenlosen Tampons und Binden weiter gestärkt.

Insgesamt stellt dm in Tirol 71 Periodenproduktspender, 568.000 Tampons und 227.200 Binden zur Verfügung. Österreichweit umfasst die Initiative nun die Bereitstellung von 541 Periodenproduktspendern, 4,3 Millionen Stück Tampons und 1,7 Millionen Stück Binden im Gesamtwert von rund 250.000 Euro. 512 Bildungseinrichtungen – darunter 493 Schulen sowie 19 Hochschulen – nehmen teil.

Offener Umgang statt Tabu
Ein wesentliches Ziel der Initiative ist es, Menstruation als natürlichen Bestandteil des Alltags sichtbar zu machen und Schülerinnen wie Studentinnen einen unkomplizierten Zugang zu Periodenprodukten zu ermöglichen. Die Spender sind mit QR-Codes versehen, die zu informativen Inhalten rund um Frauengesundheit und Menstruation führen – aufbereitet von der Redaktion des dm ACTIVE BEAUTY Magazins gemeinsam mit Gynäkologinnen.
„Mit unserer Initiative wollen wir nicht nur Periodenarmut entgegenwirken, sondern auch dazu beitragen, gesellschaftliche Hemmschwellen abzubauen“, betont Christian Freischlager, Mitglied der Geschäftsleitung bei dm drogerie markt. Finanziert wird die Maßnahme aus dem „Giving Friday“, bei dem dm jährlich 5 Prozent des Tagesumsatzes aller österreichischen Filialen und des Online-Shops an soziale oder ökologische Projekte spendet.

Tiroler Bildungseinrichtungen als wichtige Partner
Tirol zählt zu den Bundesländern, in denen ein besonders hoher Bedarf gemeldet wurde. Das Bildungsministerium und die Bildungsdirektion Tirol unterstützen die Initiative, da gerade Schulen zentrale Orte sind, an denen junge Menschen erreicht werden können.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr hebt hervor: „Diese Initiative ermöglicht es vielen Schülerinnen, kostenlos und unkompliziert wichtige Hygieneartikel direkt am Schulstandort zu nutzen. Das ist ein bedeutender Schritt zu mehr Chancengleichheit.“

Basis: Ergebnisse des internationalen dm Menstruationsreports
Die Initiative baut auf Erkenntnissen einer internationalen Studie auf, die dm gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführt hat:
  • 60 Prozent der Befragten empfinden Menstruation weiterhin als Tabuthema im Alltag.
  • 17 Prozent der befragten Frauen in Österreich erleben den Kauf von Periodenprodukten als finanzielle Herausforderung – besonders Schülerinnen und Studentinnen.
  • Monatliche Ausgaben von 6–10 Euro sind üblich; jede zehnte Frau gibt über 15 Euro aus.
Gerade für junge Frauen können kostenlose Produkte eine unmittelbare Entlastung darstellen – sowohl finanziell als auch im schulischen Alltag.

dm Initiative gegen Menstruationsarmut im Überblick

Österreichweit
  • 541 Periodenproduktspender
  • 4.000.000 Tampons
  • 1.700.000 Binden
  • Gesamtwert: rund 250.000 Euro
  • Erreichte Standorte: 512 Bildungseinrichtungen
  • (davon 493 Schulen und 19 Hochschulen/Universitäten)
  • Finanzierung: „Giving Friday“ (5 Prozent des österreichweiten Tagesumsatzes)

Tirol
  • 71 Periodenproduktspender
  • 568.000 Tampons
  • 227.200 Binden
  • Versorgte Bildungseinrichtungen: 44 Schulen + 1 Hochschule
  • Durch eine zusätzliche Nachlieferung aus Restbeständen konnten weitere Standorte versorgt werden

Über dm drogerie markt GmbH

dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der Firmensitz liegt in Salzburg/Wals und erbringt wichtige Vorleistungen, um die Arbeit in der Ländergruppe dm Österreich und Verbundene Länder zu unterstützen und zu begleiten. Insgesamt beschäftigt dm Österreich 6.844 Mitarbeiter in den 381 dm Märkte, davon 118 mit dm friseurstudio und 87 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Salzburger Zentrale, dem dm dialogicum, und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde in Österreich ein Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, Profissimo und SUNDANCE.

www.dm.at

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dm Pressebild 1 Periodenproduktspender
2 362 x 1 575 © dm/Hannelore Kirchner
dm Pressebild 2 Periodenproduktspender
2 756 x 2 012 © dm
Christian Freischlager
3 500 x 2 800 © dm/michael preschl photography


Kontakt

dm drogerie markt | Stefan Ornig
Mag. Stefan Ornig
Pressesprecher
dm drogerie markt Österreich

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